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Die besten Wärmebildkameras für die Jagd

Wer nachts jagen gehen möchte, der kommt an der Anschaffung einer guten Jagd-Wärmebildkamera nur schlecht vorbei.

Sie können sehen, wohin sich das Tier bewegt, obwohl sie es vor lauter Dunkelheit wahrscheinlich nicht einmal sehen können.

Diese Geräte eignen sich nicht nur für die Jagd, sondern können beispielsweise auch beim Camping eingesetzt werden: wenn etwas draußen im Dunkeln raschelt und sie schlafen in einem Zelt, dann schalten sie einfach ihre Wärmebildkamera an und schauen, ob es sich um ein Tier oder einen Menschen handelt.

In 99,9% der Fälle können sie sich dann wieder beruhigt schlafen legen.

TOP-PRODUKT

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FLIR SCOUT SK

Die perfekte Balance zwischen Qualität und Preis

Bei der Suche nach der besten Wärmebildkamera für die Jagd, stellte sich die Flir Scout SK als die mit dem besten Gesamtpaket dar.

Die zahlreichen positiven Bewertungen auf Frankonia und Amazon unterstreichen die Beliebtheit des Modells.

Ganz besonders die kompakte Bauart, der geringe Preis und die robuste Verarbeitung werden von Kunden genannt.

Vergleich der vorgestellten Wärmebildkameras

Modell

Bild

Reichweite

Gesamt-Score

Preis

Flir One

2 (1)

4.3/5

Flir Scout TK

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€€

4.5/5

Flir Scout II 320

download

€€

4.6/5

Pulsar Quantum HD50S

€€€

4.7/5

Seek Thermal Reveal XR

1 (1)

€€

4.9/5

DER VERGLEICH DER 5 BESTEN WÄRMEBILDKAMERA-MODELLE

1. Flir Scout TK Wärmebildkamera (Top-Pick)

 

Die Flir Scout TK ist das eher teure Modell unter den eher günstigen. Hier findet die Transition von Spaß-Gadget zu wirklich gutem Wärmebildkamera-Level statt.

Für ihre knapp 600 Euro (Stand Januar 2019) muss sich die Flir Scout TK definitiv nicht verstecken. Die Scout TK bildet das Einstiegslevel bei Flir ab, für diesen Preis gibt es jedoch einiges an Wärmebildkamera. 

Ein Käufer berichtet beispielsweise, dass er eine Sau bei sehr schlechtem Licht mit dem Gerät gut ansprechen konnte und die Kamera auch für die Nachsuche sehr gut funktioniert.

Zudem konnte er erfolgreich Rehwild auf eine Entfernung von über 100 Metern ausmachen (90 Meter ist die offizielle Angabe des Herstellers).

Mit einem Gewicht von 170 Gramm ist die Flir bei der Jagd einfach mitzuführen und ist serienmäßig mit einem widerstandsfähigen Gehäuse versehen.

Einzig die nicht vorhandene Möglichkeit einen Ersatzakku zu verwenden/einzusetzen, gefiel einigen Käufern nicht.

Ansonsten ist der Tenor, dass die Flir Scout TK ein klasse Gerät für vergleichsweise wenig Geld ist. Mit ein wenig Glück findet man die Kamera auf Ebay für rund 400 Euro.

PRO’S

✅ Günstig in der Anschaffung

✅ Leichte & kompakte Bauweise

✅ Handlichkeit

CON’S 

❌ Fest verbauter Akku

2. Flir One Wärmebildkamera

 

Bei dem Modell “One” der bekannten Firma “Flir” handelt es sich um ein Wärmebild-Gadget, welches per Adapter direkt auf ein Iphone oder Android-Gerät aufgesteckt werden kann. Im Vergleich zu den anderen auf dem Markt verfügbaren Geräte ist das Flir One vergleichsweise günstig.

Das Gerät liegt gut in der Hand, fühlt sich hochwertig verarbeitet an und der Akku reicht knapp 30 Minuten. Das ist nicht die Welt, kann aber durchaus ausreichen. Nachteilig wird von vielen Nutzern eingestuft, dass bei jedem aufgenommenem Foto automatisch das Logo der Firma Flir eingeblendet wird.

Für den Jagdanfänger, der sich in den Bereich vortasten möchte, kann das Gerät die richtige Wahl sein. Auf längere Distanzen hin ist die Erkennungsleistung jedoch in der Regel nicht ausreichend. Zur Nachsuche im kleinen Radius kann das Gerät problemfrei eingesetzt werden.

Alles in allem ist das Flir ein passables Einsteigergerät mit dem man viel Spass haben und den Bereich der Jagd-Wärmebildkameras kennenlernen kann. Passionierte Jäger und Outdoor-Enthusiasten mit sehr hohem Qualitätsanspruch sollten zu anderen Modellen greifen.

PRO’S

✅ 2 Linsen: für normale Fotos und Wärmebild

✅ Leichte & kompakte BauweiseBauweise

✅ Günstiger Einstieg in die Welt der Wärmebildkameras

✅ Plug & Play Funktionalität

CON’S 

❌ Akku hält manchmal nicht besonders lange

❌ Sporadisch auftretende Software-Probleme auf Mobiltelefonen

3. Seek Thermal RevealXR

 

An der Seek Thermal scheiden sich die Geister: die einen lieben sie, die anderen halten sie für die Jagd eher nicht geeignet. Es handelt sich um ein handliches Kompaktgerät, welches beeindruckende 10 Stunden Einsatzdauer verspricht.

Auf mehrere Hundert Meter erkennen sie damit wahrscheinlich kein Reh im Gebüsch. Für diesen Zweck gibt es jedoch spezielle Profisuchgeräte, die ein Vielfaches der Seek Thermal kosten.

Das Gerät eignet sich jedoch ideal für die Nachsuche (Reichweite von knapp 60 bis 80 Metern – offizielle Angabe des Herstellers: bis zu 275 Meter).

Die Kamera ist darüber hinaus wasserbeständig, verträgt also auch den sporadischen Regen. Nur schwimmen gehen sollte man mit dem Gerät nicht.

Die Kamera ist mit einem starken, integriertem LED-Licht ausgestattet (ideal für die Nachsuche). Mehr Infos finden sie im folgenden Video (auf Englisch):

PRO’S

✅ Bis zu 11 Stunden Einsatzdauer

✅ Sehr solide Verarbeitung & Bauweise

✅ Handlichkeit

CON’S 

❌ SD-Karte kann nur schwerlich entfernt oder hinzugefügt werden

 

4. Pulsar Quantum HD50S

 

Die Pulsar Quantum HD50S ist eine Jagd-Wärmebildkamera der Mittelklasse und kostet derzeit ca. 750 Euro.

Dieses Gerät kann auch bei sehr schlechten Wetter- und Witterungsbedingungen eingesetzt werden und selbst z.B. Tiere hinter dicken Büschen werden zuverlässig angezeigt. 

Ideal für die Jagd bei Nacht oder Beobachtungs- und Aufklärungsläufen. Die Beobachtungsdistanz liegt bei stolzen 1250 Metern.

PRO’S

✅ Sehr schnelle Einschaltzeit

✅ Leichte & kompakte Bauweise: nur 430 Gramm inkl. Batterien

✅ Intelligente Anordnung der Steuerelemente

CON’S 

❌ Vergleichsweise teuer in der Anschaffung: Preise beginnen bei ca. 2000€

5. Flir Scout II 320

 

Mit der Flir Scout II 320 bewegen wir uns schon im professionellen Wärmebildkamera-Bereich.

Das Ansprechen egal bei welcher Art von Wild ist auf bis zu 550 Meter mit diesem Gerät gewährleistet.

Der integrierte Bildschirm hat eine Auflösung von 640×480 und das Gerät verfügt sogar über einen Videoausgang mit dem die Bilder direkt auf einen Bildschirm übertragen werden können.

Hier noch einmal die wichtigsten Details zum Gerät:

  • Zweifach digitaler ZoomDigitaler Zoom 2x
  • Auflösung von 320×240 Pixeln
  • 550 Meter Reichweite
  • 640×480 Display
  • Durchmesser Linse: 19 mm
  • Sehfeld: 24° (H) x 18° (V)
  • Akku ist integriert
  • Abmessungen: 172x59x62 mm (LxBxH)
  • Gewicht: 340g
  • Integrierter Videoausgang

PRO’S

✅ Bildwiederholungsfrequenz von 60 Herz

✅ Leichte & kompakte Bauweise: nur 340 Gramm Gewicht

✅ Robustes, stoß- und wetterfesten Gehäuse

CON’S 

❌ Akku ist im Gerät integriert und kann nicht ohne weiteres ausgewechselt werden

Wärmebildkamera-Testsieger von ComputerBild.de

 

Die renommierte Zeitschrift Computerbild führte einen professionellen Vergleichstest von Wärmebildkameras durch.

Die Testergebnisse lauteten wie folgt (Auszug):

Modell

Typ

Bewertung

Preis

FLIR 72003-0303

Taschen­ka­mera

gut

FLIR C2

Taschenkamera

gut

FLIR E6 (mit Wifi)

Pyrometer

gut

Seek Thermal RevealXR

Taschenkamera

gut

5. Für die Jagd bestimmte Wärmebildkameras

Das wirklich besondere an Wärmebildkameras ist dass sie im Gegensatz zu den üblichen Restlichtverstärkern (auch Nachtsichtgerät genannt) sowohl am Tag als auch bei Nacht in absoluter Dunkelheit Anwendung finden.

Je nach Modell, Hersteller und Ausführung werden die Temperaturunterschiede zwischen Objekt und Umgebung entsprechend in schwarz-weiß oder Farbunterschieden angezeigt.

Beim Farbmodus kann der Nutzer die Temperaturunterschiede besser ablesen, dafür strahlt der Bildschirm nicht so hell und auffällig beim schwarz-weiß-Modus.

Einen Nachteil haben Wärmebildkameras jedoch – sie können nicht durch Wände oder feste Gegenstände “blicken”. Deshalb ist es bei der Nachsuche für Jäger manchmal ein wenig problematisch, da das Wild zum Beispiel durch einen Busch oder Gras verdeckt sein könnte.

Die derzeit billigsten und einfachsten Wärmebildgeräte beginnen bei ca. 250 Euro und sind beispielsweise als Adapter auf ein Smartphone aufsteckbar.

Die wirklich guten und professionellen Geräte liegen bei ca. 600 bis 2500 Euro. Diese Geräte funktionieren auf Distanzen bis ca. 200 Meter sehr gut.

Je weiter die Genauigkeit sein soll, desto höher wird auch der Preis. Modelle die eine Distanz von bis zu 450 bis 500 Meter gut abdecken können legt man gut und gerne schon mal 5.000 bis 10.000 Euro auf den Ladentisch.

Die meisten Jäger werden mit einem Standardmodell aber bestens auskommen und können sich das Geld für eine neue Büchse oder andere Ausrüstung sparen.

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Die gängigsten Hersteller für Jagd-Wärmebildkameras sind Flir, Pulsar, SeekThermal und Armasight.

Die Flir-Modelle bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und werden von vielen Jägern sehr geschätzt. Als kleines Manko kann man jedoch die Bildqualität nennen, da diese Modelle mit einer Auflösung von maximal 10 Herz arbeiten.

Die Firmen Pulsar und Armasight kommen auf bis zu 30 Herz, was wenicker Flackern und höhere Bildqualität bedeutet.

Die neueren Modelle die man direkt auf ein Handy aufstecken kann sind eine günstige und gute Einstiegsmöglichkeit.

Jedoch kann es sein, dass durch das Bildschirmlicht die Tiere verschreckt werden oder man sich sichtbar macht für andere Menschen. Wer das nicht möchte ist mit einem Modell mit integiertem Okular besser aufgehoben.

Für Jäger wäre das Non-Plus-Ultra wenn die Wärmebildkamera direkt im Zielfernrohr integriert wäre. Doch der Gesetzgeber hat hier leider den Riegel vorgeschoben und erlaubt solche Geräte nicht. Vielleicht weil dann die Jagd zu einfach wäre?

Hier noch einmal die Vorteile der Wärmebildtechnologie in Kurzform:

✅  Schnelle und genaue Lokalisierung von Menschen und Tieren jeder Größe​

✅  Einsatz bei jedem Wetter und Witterung möglichEinsatz tagsüber und nachtsüber möglich

✅  Es sind auch Tiere und Menschen auf dem Wärmebild erkennbar die manchmal für die Augen nicht sichtbar sind

✅  Kann für viele Zwecke eingesetzt werden, z.B. Jagd, Gebäude-Thermie-Check, Elektronik, Nachsuche, Vermisstensuche, etc.)

5. Die Zukunft: Drohnen mit Wärmebildkamera

Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich die Yuneec Q500 G Typhoon+ Drohne auf Amazon durch Zufall gefunden habe.

Diese Drohne ist mit einer Flir Vue Wärmebildkamera ausgestattet und ermöglicht es aus der Luft Wärmebilder (live) zu liefern.

Personen und Wild lassen sich mit der Drohne auf bis zu 150 Meter zuverlässig unterscheiden.

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis die Drohnentechnologie Einzug in den Bereich Jagd gefunden hat.

Inwiefern diese Technologie für Jäger wirklich Sinn macht, wird sich zeigen – ein super interessantes Gadget ist es jedoch – Einsatzsinn hin oder her – in jedem Fall. Es bleibt spannend.

Das Gerät kann insgesamt maximal 25 Minuten in der Luft bleiben und liefert die Live-Wärmekamerabilder direkt auf das mitgelieferte Steuerungsdisplay.

 

Weitere häufig gestellte Fragen zum Thema

Eine Wärmebildkamera wird sehr gerne bei der nächtlichen Jagd im Dunkeln eingesetzt und funktioniert, indem sie die Wärmeabstrahlung von Lebewesen (Mensch/Tier) oder Objekten in die digitale Bildform übersetzt.

Diese durch Temperatur getriggerten Bilder werden Thermografie genannt. Quasi eine Art Fieberthermometer jedoch ohne direkten Kontakt. Die auf dem Wärmekamera-Display angezeigten Farben stellen dabei die Temperatur-Levels dar:

blau und lila stehen für Kälte, rote Farbtöne für Hitze. Diese Temperaturunterschiede werden per Infarot ermittelt und aufgenommen.

Je besser die Temperaturunterschiede zwischen Objekt und Hintergrund sind, desto besser kann das Objekt abgebildet werden. Ein Reh in einer kalten Winternacht lässt sich beispielsweise sehr gut anzeigen.

Bis vor einigen Jahren waren der größte Konkurrent der Wärmebildkameras die sogenannten Restlichtverstärker, auch Nachtsichtgeräte genannt. Mittlerweile ist die Technik der Jagd-Wärmebildkameras jedoch viel weiter ausgereift.

Die Modelle sind günstiger, zeigen Objekte in weiteren Entfernungen an und die Bildschärfe ist auch viel höher. Die eine Wärmebildkamera hat folgende Vorteile:

  • Selbst von z.B. Zweigen oder Büschen verdecktes Wild kann lokalisiert werden
  • Einsetzbarkeit bei jeder Art von Witterung wie Regen, Schnee, etc.
  • Auch kleine Tiere sind sehr gut erkennbar
  • Sowohl am Tag als auch nachts einsetzbar
  • Vielfältige Einsatzarten, nicht nur bei der Jagd, sondern z.B. auch um die Wärmeökonomie eines Hauses zu überprüfen

Im Vergleich zu vor ca 10 Jahren sind Wärmebildkameras mittlerweile deutlich günstiger geworden. Früher lagen die Preise locker über 10.000 Euro, heute lassen sich vergleichbare Geräte bereits schon ab 2000 Euro erwerben.

Im Vergleich mit z. B. Digitalkameras sind Wärmekameras immer noch sehr teuer gepreist.

Höchstwahrscheinlich liegen die Preise hier deutlich höher, da bei Wärmebildkameras bei weitem nicht so viele Geräte produziert werden und der Markt deutlich kleiner ist als der für Kameras.

  • Für die folgenden Bereiche:
  • Werkstoffprüfung
  • Flug-Thermografie
  • Gebäudethermografie
  • Feuerwehren
  • Bio- und Geostudien
  • Inspektion mechanischer Baugruppen
  • Thermische Optimierungen
  • etc.

Mittlerweile sind die Kameras deutlich günstiger geworden. Doch die Preise liegen immer noch sehr hoch.

Deshalb könnte sich der Blick zu zum Beispiel Ebay.de oder Ebay-Kleinanzeigen lohnen, um dort ein gut erhaltenes Modell zu erhalten.

Idealerweise sollte das Modell noch Garantie haben, damit Sie kein Risiko eingehen und womöglich nach Erhalt Geld für ein defektes Modell hingeblättert haben.

Falls Sie Ihre Kamera bei z. B. Frankonia oder Amazon bestellen, haben Sie die Möglichkeit das Gerät auszupacken und in der Regel zwei Wochen lang testen zu können ohne Risiko.

Wenn etwas nicht gefällt schicken Sie es einfach zurück. Und ein Test lohnt sich bei solch einem teuren Gerät in der Regel immer.

Wie das Internet so wurde auch die erste Wärmebildkamera hauptsächlich vom Militär genutzt und weiterentwickelt.

Zuerst kam die Technologie im Korea-Krieg zum Gebrauch, später fand die sie immer mehr zivile Anwendungen und Einsatzgebiete.

Je billiger die Technik wurde, desto interessanter wurde sie für z.B. Automobilfirmen wie Mercedes oder BMW. Diese setzten die Technologie inzwischen im Rahmen ihrer Nachtsichtfunktion mit ein und ergänzen die Scheinwerfer.

Zudem finden die Geräte in der Baubranche viele Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel um zu schauen ob die Fenster oder das Dach eines Hauses gut abgedichtet sind.

Doch das interessanteste an der Technologie ist es Menschen oder Tiere in der Dunkelheit erkennen zu können.

Davon profitieren Soldaten, Feuerwehrmänner, Katastrophenhelfer, aber auch ganz klar Jäger.

Informationen über den Autor​

Andreas K.
Andreas K.

Seit knapp fünf Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Outdoor und Survival und schreibe seit Januar 2020 über das Thema auf Outdoor-Geek.de

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